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Du bist schokosüchtig? Wir auch! In unserem Wiki-Ticker erfährst Du alles über Schokolade und ihre Herstellung. Und Du kannst auch von uns hergestellte Schoko Variationen probieren.

Alles über Schokolade

The Art of Chocolate - So entsteht unsere Schokoladenkunst

Schokolade ist nicht gleich Schokolade. Bei The Art of Chocolate stehen die Produkte für Qualität und die Liebe zum Detail. Diesen hohen Standard erreichen wir durch sorgfältig ausgewählte Rohstoffe und ihre hochwertige und aufwendige Weiterverarbeitung. Überzeugen Sie sich von unserer Qualität und lassen sie sich unsere Welt und The Art of Chocolate entführen!

Das steckt in der Schokolade

Unsere Kakaobohnen gewinnen wir in Gebieten in Äquatornähe. Hierbei sind die Elfenbeinküste, Südamerika und Südostasien wichtige Bezugsländer. Mit der Röstung der Bohne erhält sie ihren unverkennbaren, bitteren Geschmack und ihre typische braune Färbung. Nach der Röstung wird sie zu einem zähen Brei gemahlen und gepresst. Aus dem Brei lassen sich zwei Bestandteile extrahieren: die Kakaomasse und die Kakaobutter. Die Kakaomasse durchläuft noch weitere Schritte bis sie zu Kakaopulver wird. Aus Kakaopulver und Kakaobutter können wir nun unsere hochwertige Schokolade entstehen lassen.

So wird´s gemacht!

Für die Herstellung kommt es immer darauf an, welche Schokoladensorte und welche Geschmackrichtung wir kreieren wollen. So verwenden wir neben Kakaomasse und Kakaobutter immer andere Zutaten für unsere Kreationen. Für die beliebte Milchschokolade muss beispielsweise natürlich noch Milchpulver hinzugefügt werden. Eine Edelschokolade entsteht dann, wenn der Kakaoanteil erhöht ist.

Letztere zeichnet sich durch ein besonders dunkles Erscheinungsbild und einen intensiven bis bitteren Geschmack aus. Ist ein Kakaomasseanteil von 50 bis 70 Prozent vorhanden, wird von einer „Bitterschokolade“ gesprochen.

Ganz anders entsteht unsere weiße Schokolade. Sie enthält keine Kakaomasse, was ihr ihr weißes Erscheinungsbild verleiht. Trotzdem darf sie selbstverständlich die Bezeichnung „Schokolade“ tragen, denn sie beinhaltetet neben Zucker und Milchpulver mindestens 20 Prozent der Kakaobutter.

Begleiten Sie unsere Einzelstücke bis zur Vollendung!

In unserer inhabergeführten Manufaktur bieten wir auch Führungen an. Hier können Sie hautnah miterleben, wie die Schokolade gefertigt wird und was alles aus ihr entstehen kann. Beim Conchieren können Sie beispielsweise miterleben, wie die Schokoladenmasse unter Hitzeeinwirkung bis zu mehreren Tagen gerührt wird. Der Prozess lässt die Bitterstoffe weichen und die Aromastoffe strömen. Und das kann man sehen und schmecken! Die Schokolade erhält einen wunderbaren Glanz und ein Geschmackserlebnis, das Ihnen auf der Zunge zergeht.

Selbstverständlich können Sie sich auch ein Bild von den einzelnen Herstellungsschritten machen. Schauen Sie unseren Confiseuren bei der Arbeit über die Schulter und erleben Sie, wie diese kunstvolle Pralinen zaubern. Tauchen Sie in The Art of Chocolate ein und entdecken Sie die neuesten Köstlichkeiten!

Wem das nicht reicht, kann selbst zum Zuckerbäcker werden. Im Pralinenseminar eines erfahrenen Maîtres Chocolatiers sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Überzeugen Sie sich von unserer Qualität

Probieren ist in unserer Schokoladefabrik ausdrücklich erwünscht! Wir benutzen nur ausgewählte, natürliche Zutaten und achten auf einen hohen Standard unserer Rohstoffe.

Unsere Produkte sind daher teilweise auch vegan. Weil wir ganz besonders schonend mit unserer Schokolade umgehen, verzichten wir soweit es geht auch auf künstliche Aromastoffe und Lecithin.

Die Schokoladen sind nicht nur in unseren sechs Filialen oder Outlets erhältlich, sondern auch bequem von zu Hause aus über unseren Online Shop zu bestellen.

Hier sind auch alle Produkte genau beschrieben und ihre Zutatenliste ist offen einsehbar.

Wir stehen damit nicht nur für einen hohen Qualitätsstandard und leckere Schokoladenkreationen, sondern auch für ein Höchstmaß an Transparenz.

Welche Arten von Schokolade führen wir?

Unser Ziel bei „Art of Chocolate“ ist es, hochwertige Schokolade mit einem vielseitigen Angebot zu verbinden. Wir haben es uns daher zur Aufgabe gemacht, unser Sortiment nicht nur immer wieder auch an neue Trends anzupassen, sondern auch auf die Individualität unserer Kunden einzugehen. In unserem Shop finden Sie daher nicht nur klassische, traditionelle Sorten, sondern auch eine enorme Bandbreite an neuen Produkten, die das Herz eines Schokoladenfans höherschlagen lassen.

Vegan oder Vollmilch? Tauchen Sie in unser Sortiment ein!

Wir bieten Ihnen in unserem Shop nicht nur viele unterschiedliche Sorten an Vollmilch- und Edelbitterschokolade, sondern gehen noch einen Schritt weiter. Egal, ob Sie sich vegan ernähren oder sich besonders für leckere Kombinationen aus Schokolade und Nüssen begeistern können: unser Angebot ist so konzipiert, dass hier jeder auf seine Kosten kommt. Sicherlich macht es auch Ihnen besonders viel Spaß, neue Kreationen, wie beispielsweise unsere vegane Chili-Schokolade oder das Himbeer Herz zu kosten. Für alle, die einen lieben Menschen mit einem ganz besonderen Gruß überraschen möchten, haben wir jedoch noch eine weitere, etwas individuellere Alternative.

Leckere Schokoladengrüße für liebe Menschen

„Einfach nur so“ Schokolade verschenken ist Ihnen zu einfallslos? Kein Problem! Auch wer sich auf der Suche nach einer ganz besonderen (und süßen) Geschenkidee befindet, wird bei Art of Chocolate fündig. Sie möchten einem lieben Menschen „Gute Besserung“ wünschen oder sich vielleicht bedanken? Kein Problem! Viele Schokoladen aus unserem Sortiment können mit einem derartigen Gruß versehen werden. Unterstreichen Sie Ihre Aussagen doch das nächste Mal einfach mit einer unserer köstlichen Leckereien und beweisen Sie letzten Endes auch sich selbst, wie modern es immer noch ist, schokoladige Grüße in zahlreichen Variationen zu versenden!

Internationale Schokoladenköstlichkeiten – wagen Sie den Blick über den Tellerrand!

Schokolade erfreut sich selbstverständlich nicht nur in Deutschland einer enormen Beliebtheit, sondern hat es im Laufe der Jahrhunderte geschafft, in der ganzen Welt beliebt zu werden. Selbstverständlich kommen Sie bei uns daher auch dann auf Ihre Kosten, wenn Sie Lust darauf haben, die Internationalität der weißen und braunen Köstlichkeiten noch weiter kennenzulernen. So bieten wir Ihnen beispielsweise unter anderem Schokoladen aus Uganda, Ecuador oder Venezuela. Hierbei handelt es sich um echte Highlights unseres Sortiments, die sich schon jetzt bei vielen Stamm- und Neukunden einer enormen Beliebtheit erfreuen. Das Besondere an unseren internationalen Schokoladen ist vor allem ihre Ursprünglichkeit. Sie stammen aus den außergewöhnlichsten Anbaugebieten weltweit und beinhalten einen hohen Anteil an Kakao. Damit Sie auch in diesem, internationalen Bereich genau die Schokolade finden, die am besten zu Ihnen passt, haben Sie auch hier die Wahl zwischen milden und kräftigen Sorten. Alle Kreationen bestechen durch ihren einzigartigen Geschmack und eine hohe Qualität. Um zu begeistern, greifen Sie nicht auf extravagante Zutaten, sondern lediglich auf Ihre Ursprünglichkeit zurück… und genau das wissen ihre Fans zu schätzen.

Weshalb macht Schokolade glücklich?

Schokolade ist eine Süßigkeit, bestehend aus Kakaomasse, Kakaobutter und Zucker. Der Milchschokolade werden zusätzlich noch Molkeprodukte hinzugefügt. Während dunkle Schokolade über einen erhöhten Kakaoanteil verfügt, wird wiederum der weißen Schokolade in ihrer Produktion die Kakaomasse entzogen. Letztendlich finden sich im fertigen Produkt über 300 Substanzen, deren Verbindungen es noch weiterhin zu erforschen gilt, denn um kein anderes Genussmittel drehen sich wohl so viele Mythen wie um die Schokolade. Am hartnäckigsten hält sich dabei die volkstümliche Annahme, dass Schokolade glücklich mache. In den letzten Jahren gab es unzählige Studien zu den Wirkungen der Inhaltsstoffe in der Schokolade. Forscher sollen verschiedene Hinweise gefunden haben, die der Schokolade belebende und gesundheitsfördernde Eigenschaften nachsagen.

Inhaltsstoffe und ihre Auswirkungen auf das menschliche Gemüt

  • Tryptophan

Schokolade enthält die Substanz Tryptophan. Beim Abbau dieses Stoffes entsteht Serotonin im Körper. Serotonin ist besser bekannt als Glücksbotenstoff und dafür verantwortlich, dass der Mensch sich fröhlich fühlt. Das kann aber kaum die Ursache für Glücksgefühle beim Schokoladenverzehr sein, da die Menge des Stoffes Tryptophan in der Schokolade viel zu gering ist.

  • Phenethylamin

Phenethylamin ist ein körpereigener Botenstoff, der auch in der Kakaobohne zu finden ist. Diese Substanz wird unter anderem für das Empfinden von Lust und Glück verantwortlich gemacht. In der Schokolade ist die Dosierung aber nicht hoch genug, um tatsächlich ein Gefühl des Verliebtseins zu bewirken. 

  • Anandamid

Anandamid wird vom Körper gebildet, konnte aber auch in Kakao nachgewiesen werden. Es soll eine pharmakologische Wirkung besitzen, die im Körper primär bei der Gedankenverarbeitung und Wahrnehmung mitwirkt. Die Substanz soll positiv auf die Stimmung einwirken.

  • Theobromin

Theobromin ist eines der Kakaotrockenbestandteile. Es gilt als natürlicher Stimmungsaufheller, der hochdosiert rauschähnliche Zustände herbeiführen kann. Die Konzentration dieser Substanz in der Schokolade ist mit maximal 10 Gramm bei dunkler Schokolade aber kaum der Rede wert und somit kein nachweislicher Glückserzeuger. 

  • Koffein

Koffein gehört zu der Gruppe der Stimulantien und ist eng mit dem Stoff Theobromin verwandt. Koffein kommt nur in geringen Mengen in der Kakaobohne vor und leistet Ja, Schokolade macht glücklich! Aber weshalb macht Sie so glücklich?damit auch nur einen bedingten Beitrag zur Anregung des Zentralennervensystems, der Steigerung der Herzfrequenz und der Erhöhung des Pulses.

Man glaubt, jede Art des Schokoladenverzehrs mache glücklich, dies schließt auch die weiße Schokolade mit ein. Die These der glücklich machenden Substanzen im Kakao kann dabei allerdings nicht funktionieren, da weiße Schokolade keine Kakaomasse enthält. Das Glücksgefühl muss also noch weitere Ursachen haben.

Glücksgefühl - ein Trick unserer Psyche?

Verschiedene Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass nicht die Inhaltsstoffe der Schokolade, sondern die menschliche Psyche für positive Gefühle sorge. Demnach ist neben dem Geschmack auch das, was der Mensch mit dem Schokoladengenuss verbindet wichtig. Diese Verbindung soll sich bereits in der Kindheit entwickeln, weil Schokolade vermehrt zu besonderen Anlässen konsumiert wurde, also beispielsweise zu Weihnachten als Weihnachtsmann, zum Geburtstag als Kuchen oder in Form von Omas Schokoladenpudding. Generell dient Schokolade oft als Belohnung, wann immer etwas geschafft und vollbracht wurde. Das Gehirn verbindet Schokolade mit positiven Situationen, Erfahrungen und Feiertagen.

Noch dazu sind in der Schokolade Fett und Zucker enthalten, die dem Gehirn Energie liefern. Sobald der Körper Schokolade konsumiert, springt das Belohnungssystem des Gehirns an und setzt Dopamin frei. Dopamin ist ein Neurotransmitter, der sich positiv auf die Motivation auswirkt. Die Konditionierung auf zuckerhaltige Speisen und die positive Verknüpfung mit Süßigkeiten, wie Schokolade lösen dann Glücksgefühle aus. Das funktioniert sogar bereits, wenn nur an den Genuss gedacht wird.

Ja, Schokolade macht glücklich!

Entscheidend ist dabei, was der Mensch mit der Schokolade verbindet und nicht, was in der Schokolade drinsteckt. Zu viel Schokolade macht keinesfalls unendlich glücklich, sondern bewirkt das Gegenteil. Die Regel „Genuss in Maßen“ sollte hier immer im Vordergrund stehen. Dann funktioniert auch das Schokoladen-Glücksprinzip. 

Was ist der Unterschied zwischen Trüffel und Pralinen?

In der Schokoladenherstellung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Neben der handelsüblichen Tafel gibt es unzählige andere Formen, der Schokolade eine Gestalt zu geben. Zwei besonders feine und aufwendig zu produzierende Erzeugnisse sind Pralinen und Trüffel.

Die Praline

Der Begriff „Praline“ ist aus dem französischem „praline“ (gebrannte Mandel) entlehnt. Benannt ist sie nach dem französischen Feldmarschall Plessis-Praslin, dessen Koch im 17. Jahrhundert erstmalig eine Praline aus Mandeln und flüssigem Zucker für ihn anfertigte. Die Praline der heutigen Form entstand erst im 19. Jahrhundert mit der Erfindung des Conchierverfahrens in der Schokoladenherstellung. Das Conchierverfahren sorgt für die Aromenentwicklung der Schokolade, verleiht ihr Glanz und die Eigenschaft, zartschmelzend zu sein.

Als Praline bezeichnet man heutzutage eine meist mit Nougat, Likör, Nüssen, Marzipan, Pistazien oder einer Ganache gefüllte Schokolade in mundgerechter Form. Sie muss zu mindestens 25 % aus Schokolade bestehen, sonst fällt sie unter die Kategorie „Konfekt“.

Die Herstellung der Praline

Die Pralinenherstellung gilt als höchste Kunst der Schokoladenerzeugnisse und gelingt nur den besten Chocolatiers. Besonders viel Erfahrung bedarf der Erwärmung der Schokolade im Wasserbad. Um ein glänzendes und zartschmelzendes Schokoladenergebnis zu erhalten, empfiehlt es sich, Kuvertüre zu benutzen. Kuvertüre besteht aus entölter Kakaomasse und Kakaobutter. Beim Schmelzprozess muss unbedingt darauf geachtet werden, dass kein Wasser an die Schokolade gerät. Das würde zu einem sofortigen Verklumpen führen und die Schokolade wäre somit für die weitere Verarbeitung ungeeignet. Die Weiterverarbeitung der flüssigen Schokoladenmasse ist abhängig vom gewünschten Endresultat. 

Pralinenarten

Es gibt viele verschiedene Arten von Pralinen. Die gefüllte Praline gilt als Königsdisziplin der Chocolatierskunst, da zunächst ein Hohlkörper hergestellt wird, der anschließend sorgsam gefüllt und verschlossen werden muss. Dabei müssen Konsistenz und Wärme der Kuvertüre genau stimmen. Einfacher sind Pralinen die, beispielsweise aus gehackten Nüssen und Schokolade, zu Kugeln gerollt und anschließend abgekühlt werden. Es gibt Form- und Schnittpralinen, die mit Schokolade überzogen und anschließend verziert werden. Die Schnittpraline zeichnet eine feste Füllung, zum Beispiel aus Marzipanmasse, aus, die mit Schokolade überzogen wird, während die Formpraline ihre Füllung in einer vorgefertigten Silikonform erhält und dort erkaltet. 

Der Trüffel

… ist eine Art der Praline. Seinen Namen erhält er durch die Ähnlichkeit mit dem Edelpilz, mit dem der Pralinentrüffel aber sonst nichts gemein hat. Der Pralinentrüffel ist eine kugelförmige Praline mit Ganache-Füllung. Der Name „Trüffel“ ist nur dann gerechtfertigt, wenn sein Schokoladenanteil neben Sahne und Butter bei mindestens 60% liegt. Den Trüffel zeichnet seine typische Umhüllung mit Kakaopulver und eine schnittfeste Konsistenz aus.

Die Herstellung der Trüffelpraline

Zur Herstellung der Trüffelpraline wird geschmolzene Kuvertüre hergestellt und mit Butter und Sahne verrührt. Des Weiteren ist eine Zugabe diverser anderer Zutaten möglich, wie Vanille, Anis oder auch Likör, wie Marc de Champagne oder Eierlikör. Manche Trüffel haben einen befüllten Hohlkörper, andere bestehen aus einer Masse.

Die kugelförmige Trüffelpraline wird erst in erwärmte Kuvertüre getunkt und anschließend nach ein wenig Abkühlung in Kakaopulver oder manchmal auch in Puderzucker gewälzt. 

Welche Pralinen finden Sie in unserem Sortiment?

Keine Frage: Pralinen gehören ohne Zweifel zu den am aufwendigsten gestalteten Leckereien der Schokoladengeschichte. Neben der besonderen Form der Herstellung sind es vor allem aber auch die Zutaten, die das klassische Praliné so interessant machen. Egal, ob mit Nougat, verschiedenen Nüssen oder Likören und Marzipan: jeder Mensch hat sicherlich einen Favoriten, der für ihn aus der Welt der Pralinen heraussticht.

Um auch Ihrem persönlichen Geschmack in vollem Umfang gerecht werden zu können, legen wir bei art-of-chocolate.de großen Wert auf ein vielseitiges Angebot. Egal, ob fruchtig-süß oder klassisch-herb: hier werden Sie fündig!

Tauchen Sie in eine besonders schmackhafte Welt ein und erleben Sie die Vielfalt hochwertiger Pralinenherstellung!

Pralinen als einzigartige Geschenkideen – nutzen Sie die Vielseitigkeit unserer Angebote!

Das Verschenken von Pralinen ist out? Mitnichten! Aufgrund der Vielseitigkeit unseres Sortiments ist es stattdessen möglich, köstliche Schokoladenkreationen zu finden, die perfekt zum jeweiligen Adressaten passen. Egal, ob feurig-individuell wie bei der Sorte Apfel-Jalapeno, süß wie bei unserer Erdbeerpraline mit Herzdekor oder klassisch mit Nougat Mandelstückchen: hier kommt jeder auf seine Kosten! Stellen Sie sich einfach Ihr individuelles Geschenk aus den zahlreichen Möglichkeiten unserer Angebote zusammen und passen Sie Ihren Pralinenmix an den jeweiligen Anlass an!

Selbstverständlich ist es auch „erlaubt“ nicht nur einen anderen lieben Menschen, sondern auch sich selbst zu beschenken. Egal, ob Sie sich für traditionelle Pralinenkreationen oder individuelle Zusammensetzungen interessieren: kulinarisches Verwöhnen war nie genussvoller.

Jede Praline ist anders

Wenn Sie mehr über die Herstellung unserer Pralinen wissen möchten, haben Sie auch die Möglichkeit, an einem ganz besonderen Seminar teilzunehmen. So vermitteln wir Ihnen im Rahmen unseres Pralinenseminars unter anderem, wie ein Chocolatier arbeitet, was das Besondere an der Herstellung unserer Pralinen ist und wie Sie Ihre eigenen, schokoladigen Ideen am besten zu einem leckeren Praliné werden lassen können.

Genießen Sie also auch den Blick hinter die Kulissen und beginnen Sie zu verstehen, weshalb so viele Menschen bei der Praline von der „Krönung der Schokoladenkunst“ sprechen. 

Was kostet die teuerste Schokolade der Welt und weshalb ist sie so teuer?

Wie heißt es immer so schön? „Liebe geht durch den Magen“. Oftmals im Winter, für viele Naschkatzen jedoch auch ganzjährig, gehört eine leckere Schokolade einfach zum Alltag dazu. Mittlerweile gibt es die Schokolade in zahlreichen Variationen und Geschmacksrichtungen.

Wie wäre es denn in diesem Zusammenhang einmal mit etwas, das nicht nur lecker, sondern auch exklusiv ist?

Auch wenn es zunächst unglaubwürdig klingt, dass ausgerechnet Schokolade das Haushaltsbudget stark belasten kann, so zeigt uns das amerikanische Unternehmen To’ak, dass sich alles immer noch teurer verkaufen lässt.

Was macht diese Schokolade so besonders und teuer?

Wer jetzt denkt, dass Schokolade mit Diamanten oder Blattgold veredelt werden muss, um teuer zu sein, irrt sich. Der Grund für den hohen Preis dieser Schokolade ist ein anderer.

Gründer und zugleich Erfinder der sündhaft teuren Köstlichkeit ist der 36-jährige Amerikaner Jerry Toth. Während seiner Reisen nach Ecuador und zum Amazonas stieß er zufällig auf eine ältere Plantage im Dschungel. Was an dieser Plantage so besonders war? Die Bauern, die diese Plantage betrieben und hier Kakao anbauten, setzten auf eine seltenere Kakao-Pflanze.

Der Grund für ihre Seltenheit hatte zum Teil damit zu tun, dass die neueren Pflanzen wesentlich robuster waren, doch dafür auch von geringerer Qualität. Lange Zeit hatte man diese Plantage, die die Plagen von 1916 überstanden hatte, übersehen.

Massen-Produzenten kauften die Ernte der ganzen Region, wodurch diese wiederrum vermischt wurden. Jerry Toth begann damit, die Kakao-Ernte dieser Plantage aufzukaufen und nutzte sie für seine neue Schokolade.

Die daraus resultierende, so genannte „Arriba“-Bohne gilt unter Fachleuten als hochwertiger und edelster Rohstoff. Gerade ihr Anbau ist sehr aufwendig, da sie nicht nur besondere Klima-, sondern auch Bodenverhältnisse erfordert. Mehrere Faktoren müssen also zusammenpassen, damit diese Köstlichkeit überhaupt entstehen kann. Unter anderem auch die schwierigen Anbaubedingungen sorgten letztlich für einen Rückgang im Anbau und der Produktion.

Die Tatsache, dass der Ertrag begrenzt ist, passt nur umso mehr zu dem Image, welches diese Schokolade präsentiert. Die Kombination aus hochwertigem Rohstoff und der Verknappung, bzw. der Limitierung der Stückzahl, sorgt für einen einzigartigen Preis. Jedes Jahr können nur wenige Glückliche in den Genuss dieser Köstlichkeit kommen. Nur einige hundert Tafeln werden jährlich über die Homepage des Unternehmens veräußert.

Kurzum: wer nun einmal diese Schokolade probieren will, muss nicht nur Glück haben, sondern auch einen stolzen Preis bezahlen. Eine 50-Gramm Tafel der Sorte To’ak kostet 260 Dollar (umgerechnet ca. 246 Euro). 

Wie bewahrt man Schokolade richtig auf?

Zugegeben: für viele bekennende „Schokoholics“ stellt sich die Frage nach einer richtigen Aufbewahrung von Schokolade sicherlich nur bedingt. Oftmals bleiben -beispielsweise nach einem gemütlichen Fernsehabend- keine Reste mehr übrig, die entsprechend haltbar gemacht werden können.

Verständlich! Frische Schokolade schmeckt eben am besten. Doch gerade vor Weihnachten und Ostern passiert es, dass sich zu Hause immer mehr Schokolade ansammelt und hier und da auch die ein oder andere Leckerei übrig bzw. liegen bleibt. Diese Schokolade muss auf keinen Fall entsorgt werden. Vielmehr hält sie länger als viele vielleicht glauben mögen. Tipps, wie die Köstlichkeiten durch eine entsprechende Lagerung möglichst lange haltbar gemacht werden können, erfahren Sie hier.

Die ideale Temperatur als ausschlaggebender Faktor

Wer seine Lieblingsschokolade nun nicht direkt komplett verzehren konnte und sie dennoch später genießen möchte, sollte folgende Dinge beachten:

Die optimale Lagertemperatur für Schokolade beträgt um die 15-18 Grad Celsius. In diesem Temperaturbereich fühlt sich die Schokolade besonders wohl. Leichte Schwankungen sind hier in der Regel unerheblich.

Ein allzu extremer Wechsel zwischen warm und kalt bekommt der Tafel Schokolade jedoch nicht sehr gut. Außerdem fördern sie mit einem solchen die Entstehung vom sogenannten Fettreif, der sich bildet, wenn das Fett in der Kakaobutter oder in der Milch schmilzt, an der Oberfläche austritt und dort wieder abkühlt.

Dieser weiße, oft für Schimmel gehaltene, Reif ist jedoch völlig unbedenklich und hat in der Regel keinerlei Einfluss auf den Geschmack. Sollte die Schokolade diesen Prozess allerdings häufiger durchlaufen, könnte dies die Dauer ihrer Haltbarkeit angreifen.

Weitere wichtige Tipps

Ebenfalls zu beachten ist eine „geruchsneutrale“ Lagerung. Gemeint ist damit, dass vermieden werden sollte, dass Sie Ihre Schokolade neben Lebensmitteln lagert, die im starkem Maße Gerüche absondern (wie zum Beispiel geöffnete Pfefferminzbonbons).

Vor allem bereits geöffnete Schokolade sollte diesen Einflüssen nicht ausgesetzt werden. Am besten lagern sie offene Schokolade in zusätzlichen Boxen, die verhindern, dass Geruch an das Produkt gelangt. Generell gilt aber auch, dass Schokolade nur kurzfristig im Kühlschrank gelagert werden sollte. Eine dauerhafte Lagerung bei Temperaturen unter 10 Grad ließe die Schokolade bröckelig werden und würde für das Entmischen der Bestandteile sorgen.

Eine zu warme Lagerung hingegen hätte genau denselben Effekt und begünstig, wie bereits erwähnt, die Bildung von Fettreif.

Besonders haltbar ist vor allem Bitterschokolade, die theoretisch durchaus über ein Jahr lang genossen werden kann. Vorrausetzung hierfür ist allerdings, dass in ihr keinerlei andere Zutaten enthalten sind (wie es zum Beispiel in Vollmilchschokolade der Fall wäre).

Ob Sie Ihre Schokolade gern großzügig genießen oder eine längere Aufbewahrung für Sie interessant ist, entscheidet selbstverständlich Ihr persönlicher Geschmack. Wichtig ist es in diesem Zusammenhang lediglich, über hilfreiche Faktoren, wie die passende Temperatur, Bescheid zu wissen. 

Woran erkennt man gute Schokolade?

Schokolade wird mittlerweile in zig Variationen angeboten. Die enorme Auswahl lässt den Verbraucher oft überfordert zurück. Ob zu Weihnachten, Ostern oder als Dankeschön zwischendurch- Schokolade ist immer eine gute Wahl. Der Markt wird überflutet von immer neuen Sorten und Geschmacksrichtungen. Gekauft wird, was gefällt. Aber wie erkennt man überhaupt eine qualitativ gute Schokolade? Ist hier der Preis entscheidend oder spielen hier noch andere Faktoren eine tragende Rolle?

Nützliches Schokoladenwissen vorab - Was steckt in der Schokolade?

Schokolade wird nicht vom Baum gepflückt, sondern durchläuft einige Produktionsschritte bis sie beim Verbraucher landet. Was allerdings gepflückt wird, ist die Kakaobohne. Bereits bei ihr beginnt der Qualitätsunterschied. Auf speziell angelegten Plantagen werden die Kakaopflanzen gepflegt, die besonders gute Kakaobohnen hervorbringen sollen. Diese Bohnen haben neben dem herkömmlichen Kakaoaroma noch weitere Noten, wie Tabak oder Nussaroma.

Alle gepflückten Kakaobohnen werden getrocknet, geröstet und gemahlen. Es entsteht ein Brei, der beim Pressen Kakaomasse und Kakaobutter hervorbringt. Aus der Kakaomasse wird in weiteren Produktionsschritten Kakaopulver gefertigt. Kakaopulver und Kakaobutter bilden die Grundlage jeder guten Schokolade. Die Betonung liegt auf „gut“, denn bereits hier eröffnen sich Möglichkeiten der Abwandlung, um günstiger zu produzieren.

Qualität kostet! – Der Unterschied zwischen hochwertig und günstig

Um vergleichsweise günstige Schokoladen anbieten zu können, setzen einige Hersteller darauf, wertvolle Kakaobutter durch Butterreinfett zu ersetzen und mit der Zugabe von Lecithin zu verhindern, dass sie später wieder austritt. Auch die anschließende Weiterverarbeitung läuft bei der günstigen Variante oftmals wesentlich weniger aufwendig ab.

Eine hochwertige Schokoladenmasse durchläuft mehrere Walzen. Das sogenannte „Raffinieren“ sorgt dafür, dass die Masse glatt wird. Anschließend wird die Schokolade conchiert. Dabei wird die Masse mehrmals auf bis zu 90 Grad erhitzt und über Stunden (oder sogar mehrere Tage) gerührt. Das bewirkt, dass die Bitterstoffe aus der Schokolade verfliegen und sich das Kakaoaroma in ihr freisetzt. Außerdem wird die Schokolade glänzend und zartschmelzend. Weniger hochwertige Schokolade ist meistens nicht gewalzt und wurde nur für eine kurze Weile conchiert. Dies wirkt sich maßgeblich auf ihr Erscheinungsbild aus.

Wie sieht eine gute Schokolade aus?

Durch den aufwendigen Conchierprozess erhält gute Schokolade einen natürlichen matten Glanz, was die Zugabe von Lecithin überflüssig macht. Weniger hochwertige Schokolade glänzt, was oft auf minderwertige Fette und eine beschleunigte Verarbeitung zurückzuführen ist. Häufig sind auch die Kanten dabei brüchig und krümeln. Des Weiteren finden sich nicht selten Luftblasen auf ihrer Oberfläche. Ein Blick auf die Zutatenliste verrät dann in der Regel, dass sie mit Lecithin und Butterreinfett hergestellt wurde.

Auf einen Blick:

Wer gute Schokolade auf den ersten Blick erkennen möchte, sollte sich zunächst mit der Zutatenliste befassen! Gute Schokolade besteht aus Kakaobutter. Eher minderwertige Schokolade beinhaltet Lecithin, Kakaobutterersatz, eine viel zu große Menge Zucker und andere künstliche Aromen. Lediglich die Tatsache jedoch, dass ein Produkt teuer als die Mitbewerber ist, steht nicht zwangsläufig für Qualität.

Wer hier in die gute Schokolade einer Manufaktur investiert, profitiert auf vielen Ebenen. Besonders beim Naschen und der kleinen Süßigkeit zwischendurch geht es nicht um Quantität, sondern um Qualität. Genuss bedeutet hier, die Schokolade nicht „zwischen Tür und Angel“ zu essen, sondern deren hochwertige Inhaltsstoffe stattdessen in vollen Zügen auszukosten.

Gerichte mit Schokolade

Alle Schokoladenliebhaber sind sich wohl in einem Punkt einig: von der braunen Köstlichkeit kann man nie genug bekommen. Als Pudding, in Keksen, Kuchen und Torten, als Überzug, in heißer Milch als Kakao oder einfach so „am Stück“ zwischendurch: köstlich!

Eines hat die Schokolade in diesen erwähnten Formen jedoch gemein: sie dient doch irgendwie immer als süße Nachspeise. Es geht aber auch ganz anders. Wieso auf die Nachspeise warten, wenn die Schokolade schon im Hauptgericht mitmischen kann?

Schokolade als pikante Soße

Schokolade eignet sich hervorragend zur Verfeinerung von Soßen. Es gibt keine Geflügel-, Fisch- oder Fleischsorte, der sie nicht noch das besondere geschmackliche Etwas verleihen würde. Den großen Festtagsgerichten können Sie so ganz einfach neue Würze verleihen. Dass sich süß und scharf sehr gut vertragen, hat bereits die Chilischokolade bewiesen. Aber auch Schokolade und Pfeffer können sehr gut miteinander, zum Beispiel als Soßenkombination auf Wildfleisch, wie Reh. Mit Wein vermischt ergibt die Schokolade einen Jus und eignet sich perfekt für Kalbfleisch. Fisch, wie Zander, kommt mit der süßen Note einer Orangen-Sabayon, aus Riesling und weißer Schokolade, besonders zur Geltung. Viktoriabarsch lässt sich auf weißer Schokolade und Champagnerkraut herrlich genießen.

Nützliche Tipps zur Schokolade als Soßenverfeinerung

Damit die Soßenherstellung gut gelingt, sollte zur Kuvertüre gegriffen werden. Die Kuvertüre zeichnet einen höheren Kakaoanteil aus. Sie besitzt dabei bedeutend weniger Zucker als die herkömmliche Speiseschokolade. Damit lässt sich viel besser Kochen und Backen. Hacken Sie die Kuvertüre vorab klein, damit sie schnelle schmilzt und nicht klumpt. Schokolade kommt immer ganz zum Schluss vor dem Servieren in die fertig gekochte und abgeschmeckte Soße.

Schokolade in der Alltagsküche

Auch in der Alltagsküche darf ein wenig mit Schokolade experimentiertet werden. Chickenwings schmecken sehr saftig und kräftig, wenn man sie in der Pfanne in einer Soja-Chili-Schokoladensoße wendet. Chili con Carne bekommt nicht nur eine schmackhafte dunkle Farbe, sondern schmeckt auch deutlich intensiver mit ein bis zwei Esslöffel Kakaopulver.

Wem das alles zu fleischlastig ist, kann auch seinen Salat mit einem Schokoladendressing verfeinern. Dazu Zucker, Orangensaft, Essig und Schokolade erwärmen und mit Chili, Salz und Pfeffer abschmecken. Besonders gut kommt das Dressing auf einem Feldsalat mit Ziegenkäse und Feigen zur Geltung. Aber auch die allseits beliebten Nudeln können künftig süß sein. Dafür Mehl, Puderzucker, Vanille, Ei und Kakaopulver zu einem Nudelteig verarbeiten und mit süßen Soßen servieren. Der Nudelauflauf wird bunt und ein Hit bei Groß und Klein mit einer Fruchtmischung und Schokolade. Dafür Äpfel, Rosinen und Kirschen dünsten und mit Schokolade und Nüssen verrühren. Quark, Eier, Zucker, Sahne und Vanille dienen als Soße. Alles zusammen mit vorgekochten Nudeln vermengen und in eine Auflaufform geben.

Noch mehr Schokolade

Wenn Ihnen das alles noch nicht reicht, können Sie bereits bei der Vorspeise Ihre Kürbissuppe mit Schokolade verfeinern. Hierfür vor dem Pürieren Edelbitterschokolade hinzugeben oder scharfe Garnelen mit Schokoladendipp reichen. Für den Dipp Ingwer, Schalotten und Knoblauch in Sesamöl dünsten und mit Wermut ablöschen und köcheln lassen. Zuletzt die Schokolade unterrühren.

Nach Vor- und Nachspeise dauert es ja dann auch nicht mehr allzu lange, bis endlich das schokoladige Dessert auf den Tisch kommt… .

Kann Schokolade schlecht werden?

Wer kennt es nicht? Auf der Suche nach der ein oder anderen Nascherei fällt plötzlich Schokolade ins Auge. Wie lange sie schon im Schrank liegt ist unklar. Daher stellen sich viele Menschen hier -trotz Heißhunger- die Frage, ob ein Verzehr hier gesundheitsschädlich sein könnte. Kaum ein anderes Thema beschäftigt die Menschen mit Hinblick auf Lebensmittel so sehr wie die Haltbarkeit.

Wie die meisten Lebensmittel hat selbstverständlich auch Schokolade ein Mindesthaltbarkeitsdatum (kurz: Mhd.), welches natürlich irgendwann abgelaufen ist. Doch wie bei vielen Produkten heißt auch hier, dass das besagte Mindesthaltbarkeitsdatum nicht mit dem Ablaufdatum (Verbrauchsdatum) gleichzusetzen ist. Selbstverständlich gibt es einige -empfindliche- Produkte, wie beispielsweise Joghurt oder Pudding, die nach Ablauf des Mhd. nicht mehr genossen werden sollten. Auf Schokolade trifft eine derart strenge Regelung allerdings nur in seltenen Ausnahmefällen zu.

Herzhaft genießen oder lieber wegwerfen - auf welche Faktoren kommt es dabei an?

Die positive Nachricht zuerst: im Prinzip ist Schokolade auf Basis der richtigen Lagerung nahezu unbegrenzt haltbar. Lediglich der Fettreif kann hier das ansonsten so schöne Bild der Schokolade trüben. Vor allem die Lebensmittelindustrie hat unter ihm zu leiden, da viele Reklamationen und ein hoher Ausschuss auf ihn zurückzuführen sind. Dabei ist dieser leichte weiße Schleier auf der Schokolade völlig harmlos und bildet sich auch nicht zwangsläufig immer heraus.

Dennoch wissen nur wenige Verbraucher, was es mit diesem weißen Schleier auf sich hat. Fälschlicherweise halten viele Konsumenten die weißlichen Rückstände für Schimmel und entsorgen ihre Schokolade entsprechend.

Ob sich der Geschmack der betroffenen Schokolade letztlich durch die längere Lagerung und den womöglich aufgetretenen Fettreif wirklich verändert oder ob dies „nur“ auf die Psyche zurückzuführen ist, da ja das Auge bekanntermaßen mitisst, lässt sich sicherlich nur schwer beurteilen.

Fakt ist: wirklich schlecht werden kann Schokolade -sofern das Mhd. noch nicht lange überschritten ist- nur schwer und unter den denkbar ungünstigsten Bedingungen. Wer jedoch für einen -in jeder Hinsicht- einwandfreien Genuss sorgen möchte, sollte vorbeugen.

Ein ganz normales Procedere…

Wie entsteht dieser Fettreif überhaupt? Er bildet sich, wenn beispielsweise aus der Kakaobutter flüssiges Fett aus dem Inneren an die Oberfläche der Schokolade wandert und sich dort absetzt bzw. kristallisiert. Dies kann passieren, wenn die Schokolade länger liegt. Hier hat das Fett mehr Zeit, um an die Oberfläche zu dringen. Genau dieser Umstand sorgt letzten Endes dafür, dass viele Verbraucher weiße Flecken als Synonym für alte Schokolade empfinden. 

Angeblich begünstigen eine falsche Lagerung und stark schwankende Temperaturen diesen Entstehungsprozess, der vor allem in wärmeren Ländern auftritt und dort für die Lebensmittelindustrie häufiger zum Problem wird.

Der Tipp für eine fettreiffreie Lagerung

Wer nun auf Nummer Sicher gehen will bzw. das Risiko für die Entstehung von Fettreif senken möchte, sollte sich an Folgendes halten: lagern Sie Ihre Schokolade kalt!

 18 Grad Celsius sind hier, nach Aussage von Fachleuten, die ideale Temperatur für die Aufbewahrung von Schokolade.

Sollte die Schokolade jedoch wirklich nicht mehr schmecken und ist das Haltbarkeitsdatum schon lange abgelaufen, kann es sein, dass die Kakaobutter tatsächlich ranzig geworden ist. Vor allem Zartbitter- Schokolade ist hiervon eher betroffen als die Vollmilchvariante. 

Worin liegen die Unterschiede zwischen Muffins und Cupcakes?

Sie sind lecker, werden gern nachgebacken und sind mittlerweile in etlichen Ausführungen zu genießen. Die Rede ist von Muffins und Cupcakes. Doch hat sich eigentlich schon jemand einmal die Frage gestellt, worin der Unterschied zwischen den beiden Naschereien liegt? 

Nun, die Grenzen zwischen Cupcakes und Muffins sind klar definiert, dennoch verschwimmen sie in einigen Rezepten zunehmend miteinander. Fachleute erkennen schon an der Zusammensetzung der Zutaten schnell den Unterschied zwischen den oft so kunstvoll gestalteten Cupcakes und den kleinen Törtchen. Vor allem das Mehl-Zucker-Fett-Verhältnis spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Weitere Kriterien, die bei der Unterscheidung von Muffins und Cupcakes helfen, sind folgende:

Das Topping: Den auffälligsten Unterschied für den Hobby- Bäcker bzw. Laien ist mit Abstand das sogenannte „Topping“. Cupcakes sind hier quasi die Schönheitsköniginnen, die immer mit Toppings und vielen verschiedenen Dekorationen reichlich verziert und bestückt werden. Vor allem auf Kindergeburtstagen sind sie, beispielsweise im „Prinzessinnenkostüm, damit oft ein echter Hit. Der Muffin hingegen ist im Normalfall weitestgehend ungeschmückt und verfügt -wenn überhaupt- über eher schlichte und bescheidene Toppings. Die einzige Ausnahme stellen hier eventuelle Zuckerstücke oder Streusel dar.

Der Geschmack: Sogar mit Hinblick auf den Geschmack überscheiden sich Muffins und Cupcakes voneinander, wobei diese Unterschiede minimal sind. So reicht das Geschmackszentrum beim Muffin -je nach Zutaten- von süß bis pikant, wohingegen der Cupcake eher als teilweise extrem zuckerlastig beschrieben werden kann. Ausschlaggebend hierfür ist in den meisten Fällen das besagte Topping. Dieses ist nicht nur bunt, sondern oftmals eben auch eine echte Kalorien- und Zuckerbombe. 

Die Textur: Ja, auch die Textur der beiden Süßspeisen unterscheidet sich voneinander. Der leichte, luftige und feinporige Cupcake steht hier dem schwereren, grobporigen Muffin gegenüber. Doch fällt dies erst beim genaueren Hinsehen (und spätestens beim Hineinbeißen) auf. 

Die Form: Leicht zu erkennen ist hingegen wieder die äußere Form. Muffins verfügen in der Regel über die klassische Pilz- oder Kugelform. Der obere Teil ist demnach immer größer als der untere, was zum Teil auch auf die Backform zurückzuführen ist. Weiterhin erwünscht ist beim Muffin sogar die Bildung von leichten Krusten. Diese würden hingegen beim Cupcake den äußeren Eindruck trüben. Hier herrschen glatte Oberflächen vor, die nicht über den Rand der Backformen hinauswachsen dürfen.

Der traditionelle Ursprung: Betrachtet man die Unterschiede zwischen Cupcakes und Muffins ist es der Vollständigkeit halber auch notwendig, sich mit dem Ursprung der beiden Leckereien zu befassen. Der klassische Muffin geht auf ein süßes Frühstücksgebäck zurück, welches zwischen Brot und festem Kuchen angesiedelt werden kann. Im Gegensatz dazu ist der Cupcake als Dessert bzw. Minikuchen gedacht. Das komplette Design erinnert daher eher an einen leichten Kuchen oder eine delikate Torte im Kleinformat.

Die meisten Punkte, durch die sich die Muffins von Cupcakes unterscheiden, beziehen sich letzten Endes auf:

  • das Verfahren beim Backen und die verschiedenen Rezepturen
  • die Konsistenz des Teiges
  • den Backvorgang im Allgemeinen
  • das Verhältnis von Mehl-Zucker-Fett (hier gilt die Formel: 3:1:1 für den Muffin und 1:1:1 für den Cupcake)

 

Wer sich ein wenig mit diesen einfachen Unterschieden befasst, erkennt beim Nächsten Genießen in der Regel vergleichsweise schnell, ob es sich bei seiner Leckerei um einen Muffin oder um einen Cupcake handelt. 

Vegane Schokolade – lecker, gesund und anders

Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, vegan zu leben. Das bedeutet, sie verzichten auf jegliche tierische Nahrungsmittel und alle Produkte tierischen Ursprungs. Veganismus ist also nicht nur eine Ernährungs-, sondern vielmehr eine Lebensweise. Wer sich einen veganen Lebensstil aneignet, steht zunächst vor einige Fragen. Was muss man beachten? Was ist erlaubt? Worauf muss verzichtet werden? Bei vielen Lebensmittel ist ein solcher „Verzicht“ aber überhaupt nicht nötig, wenn man sich näher mit ihrer Herkunft und Produktion beschäftigt. So auch bei der allseits beliebten Schokolade.

Woraus besteht Schokolade?

Mittlerweile gibt es sie in allen möglichen Geschmacksrichtungen und Varianten. Ob weiß, Vollmilch oder vegan: ihren Anfang haben alle Schokoladen in der Frucht des Kakaobaumes. Das heißt, dass der Ursprung des beliebten Genussmittels ohnehin zu einhundert Prozent vegan ist. In der Frucht finden sich Kakaobohnen. Sie werden extrahiert, getrocknet und gemahlen. Beim Mahlen entsteht ein Kakaobrei, der beim anschließenden Pressen zwei wertvolle Produkte hervorbringt: nämlich Kakaomasse und Kakaobutter. Aus der Kakaomasse wird das bekannte Kakaopulver hergestellt. Mit Zucker (ebenfalls ein rein pflanzliches Produkt) und etwas Kakaobutter vermischt entsteht in einigen weiteren Schritten die handelsübliche Schokolade.

Was macht die meisten Schokoladen dann NICHT mehr vegan?

Die Schokoladenindustrie charakterisiert sich mitunter durch neue Geschmacksrichtungen und andere Variationen. Je nach Schokoladensorte werden der Kakaomasse, bestehend aus Kakaopulver, Zucker und Fett, noch andere Zutaten hinzugefügt. Die beliebte „Vollmilch“-Schokolade, wird aus einem Milchpulver aus Kuhmilch angemischt. Auch Sahneschokoladen und die weiße Schokolade sind nicht vegan, da sie tierische Kuhmilch beinhalten. Günstige Supermarktschokoladen bedienen sich oftmals eines billigen Butterreinfettes, das ebenfalls nicht vegan ist. Geringe Produktionskosten stehen hier oftmals im Vordergrund. Auch bei gefüllter Schokolade muss ganz genau auf die Inhaltsstoffe geachtet werden, da möglicherweise die Schokolade selbst als vegan deklariert wird, die Füllung dann aber vielleicht mit Kuhmilch angereichert wurde.

Welche Schokolade ist wirklich vegan?

Hochwertige Schokoladen werden mit hochwertigem Kakao und echter Kakaobutter hergestellt. Sie sind meistens dunkel und wirklich vegan. Hier gibt es verschieden Bittergrade von zartbitter bis edelbitter. Entscheidend ist dabei der Kakaogehalt. Wer aber nicht auf helle Schokolade verzichten möchte, kann unter anderem auf Schokolade mit Reisdrinkpulver oder Soja zurückgreifen. Sie dienen in der Herstellung als Ersatz für das Kuhmilchpulver und machen die Schokolade heller und weniger bitter.

Der vegane Lebensstil wird zunehmend beliebter. Diese entsprechenden Artikel werden besonders benannt und erhalten das „V-Label“ des Vegetarierbundes Deutschland e.V. (VEBU). So wird es dem Verbraucher künftig viel leichter fallen, vegane Produkte im Regal zu finden. Das Label wird allerdings nur verliehen, wenn in einer Produktionshalle auch wirklich nur vegan und vegetarisch gefertigt wird. Es lohnt sich daher, auch weiterhin auf die Zutatenliste zu achten, da viele vegane Produkte auch weiterhin in gemischten Anlagen produziert und somit nicht extra gekennzeichnet werden.

Auf einen Blick: worauf muss beim Schokoladenkauf achten?

Je dunkler die Schokolade, desto höher der Kakaoanteil. Bitterschokoladen sind meistens vegan. Aber Achtung: Hier unbedingt auf die Zusatzstoffe achten! Günstige Marken ersetzen wertvolle Kakaobutter oft durch günstiges Butterreinfett. Daher gilt: greifen Sie -auch mit Hinblick auf den Genuss veganer Schokolade- auf Qualität zurück und genießen Sie damit auf einem neuen Level!